Tafel: Familie Max Kohn 2

Göschl Kohn

Max und Franziska Kohn

"Mein Vater war ein Kaufmann und hatte in der Unteren Land-straße einen kleinen Laden für Schuhe und Kleider, seine Kundschaft waren meist Bauern aus der Umgebung." erinnert sich Robert Kohn in Israel.

Max Kohn wurde am 19.März 1875 in Krems geboren und lernte seine spätere Frau Franziska in Wels kennen. Sie hatten zwei Kinder, Alice und Robert. Seine Tochter wurde 1904 in Linz geboren, hieß nach ihrer Hochzeit Bader. Nach der Hochzeit eröffneten sie in Linz einen Kaufmannsladen.

Am 3.9 1909 übersiedelten Max und Franziska nach Krems. Danach wurde ihr Sohn Robert am 12. 5. 1911 in Krems geboren. Das Geschäft gang Anfangs sehr gut, da es Franziska sehr ambitioniert war. Während des Hungerleidens im Ersten Weltkrieg tauschten sie eigene Ware gegen Lebensmittel ein. Max war immer daran interessiert sein Textiliengeschäft zu vergrößern, doch es fehlte das Geld.

In den Jahren 1927 und 1928 ging er eine Partnerschaft mit einem Wiener Geschäftsmann ein, um seine Ware besser verkaufen zu können. 1933 emigrierte die Familie Karpfen nach Palästina und Max übernahm deren Handel mit Fellen – und Weinstein. Dieses Geschäft führte er parallel zu seinem eigenen.

Am 24. 12 1938 wurde Familie Kohn aus Krems vertrieben. Ihnen gelang die Flucht nach Palästina.

Christoph Wagner, Matthias Aichinger 6A

Juwelier, Goldschmied Göschl E F OHG

Über der Kassa rechts vom Eingang.

Öffnungszeiten

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Adresse

Juwelier, Goldschmied Göschl E F OHG
Untere Landstr 49 – 51
3500 Krems an der Donau

Tel: 02732 / 82373
Fax: 02732 / 83605

Tafel: Paul und Gertrude Pisker, Familie Pisker

Friseur Hein Pisker

Paul Pisker

Paul Pisker, der bereits seit 1938 in Palästina lebte, arbeitete zuerst als Holzfäller in Fidera, zwischen Tel Aviv und Haifa auf Orangenplantagen, beim Straßenbau und während des Krieges als Holzfäller in der Nähe von Chedera. „Wir haben die Eukalyptusbäume gefällt, die die ersten Siedler gepflanzt hatten, um die Sümpfe trockenzulegen."

Im Jahre 1942 wurde Paul Pisker zur Polizei mobilisiert und machte bis 1959 auf Grund seiner Sprachkenntnisse Dienst in der vorwiegend von Arabern bewohnten Stadt Akko. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete Paul Pisker als "Ausforscher von Arbeitsunfällen in der Nationalversicherungsanstalt."

Im Jahr 1947schrieb Paul Pisker and seinen Freund Karl Slatner in Krems: „Wir haben all die ganzen Jahre hindurch so oft von Euch allen gesprochen, hoffentlich habt Ihr nicht jedes Mal Schnackerlstoßen gehabt. (…) Welten sind entstanden und versunken, aber die es überlebt haben, sind Menschen mit all Ihren Schwächen geblieben. Den Ort und die Zeit, wo man geboren wurde und seine Kindheit verbrachte, lohnt sich nicht aus dem menschlichen Gedächtnis zu streichen, darum bitte ich Dich, mir viel über Krems zu berichten.“

Sandra Kren ???

Paul Pisker in Israel gestorben

Juden in Krems: Paul Pisker

Gertrude Pisker

Gertrude Erlanger (geb. Pisker) meint über die ersten Jahre in Palästina: "So sind wir durchgekommen und haben angefangen. Ich habe 17 Jahre in einem ‚Zrif‘ gewohnt, das ist ein Holzhaus, außen mit Blech und innen mit Holz. So sparte man dann langsam.“ Bis zu ihrer Pensionierung betrieb sie ein Friseurgeschäft in Naharia.

Sandra Kren ???

Juden in Krems: Gertrude Pisker

Familie Pisker

Familie Pisker

Josef, Mitzi, Gertrude und Paul Pisker

Josef Pisker stammte ursprünglich aus Hardegg, wo sein Vater jahrelang Bürgermeister war und ein erfolgreiches Geschirr- und Lebensmittelgeschäft betrieb.

1913 machte sich Josef Pisker in Krems mit einem Geschäft in der Sparkassegasse selbständig, und heiratete ein Jahr zuvor Mitzi (Mädchenname nicht bekannt).

1937 übersiedelte die Familie Pisker aufgrund des Antisemitismus in Krems nach Knittelfeld. Josef Pisker wurde nach Dachau verschleppt, kam aber nach einigen Monaten wieder frei. Die Flucht nach Palästina gelang allerdings erst beim zweiten Versuch. Mit dem Donaudampfer "Schönbrunn" flohen die Piskers schließlich mit ihrer Tochter Gertrude (verheiratet mit dem Pferdehändler Hirsch) und deren Sohn, ebenso wie die Familien Nemschitz und Bader.

Der illegale Transport nach Palästina wurde von den Engländern aufgegriffen. Die Flüchtlinge des Schiffes ‚Atlantik‘ wurden als feindliche Ausländer von den Engländern nach Mauritius deportiert. Über den Aufenthalt Josef Piskers im Lager in Athlit sind eine Karikatur und eine Anekdote erhalten. "Der Vater war dort Bastler. Er machte Mäusefallen. Man sagte: ‚Vom Pisker eine Falle, dann verlaufen sich die Mäuse alle.’"

Sandra Kern, Petra Exenberger 6A?

Juden in Krems: Familie Pisker

Friseur Heinz

Die Tafeln befinden sich rechts vom Eingang.

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Friseur Heinz

Tafel: Familie Nemschitz

Canon - Schöller & Neuherz GesmbH

Familie Nemschitz

Josef, Stefaphanie, Abraham, Fritz und Olly

Josef Nemschitz wurde am 24. März 1890 geboren. Aufgrund einer Krankheit seines Vaters brach er mit 16 Jahren das Studium ab und ging in einer Wäschefirma in die Lehre. 1911 musste er für drei, schließlich aber sieben Jahre zum Militär und war in Krems stationiert. An Feiertagen wurde er bei jüdischen Familien eingeladen und lernte so seine spätere Frau Stephanie Sachs kennen (Heirat 1915).

Er war ein begeisterte Fußballer, spielte beim Kremser Sportklub und besaß als Geschäftsreisender ab 1928 auch ein eigenes Auto. 1934 wurden sie in den Konkurs gezwungen und übersiedelte mit seiner Familie nach Wien-Döbling. Im Jahr 1938 wird Josef verhaftet und nach Dachau deportiert, später als Anstreicher nach Friesland versetzt. 1940 gelingt ihm mit seiner Frau und der Tochter Olly die Flucht nach Palästina, wo er als Gelegenheitsarbeiter tätig ist.

Gemeinsam mit seiner Frau Stephanie hatte er drei Kinder Fritz, Abraham und Olly. Durch die Freundschaft zur Schwester ihres Gatten besucht sie eine Modeschule in Wien, wo sie den Beruf der Schneiderin erlernt, was ihr in der Emigration zu Gute kommt.

Den beiden Söhnen Abraham u. Fritz gelingt 1938 nur knapp die Flucht. Ihr Weg führte sie auf einem Kohledampfer über die Donau ins Schwarze Meer nach Palästina.

Patrick Klein, Felix Tiefenbacher 6A

Canon Bürosysteme – Schöller & Neuherz GesmbH

Die Tafel hängt in der Auslage und ist jederzeit zu besichtigen.

Öffnungszeiten

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Adresse

Canon Bürosysteme
Schöller & Neuherz GesmbH
Bürosysteme
Dinstlstr 8
3500 Krems an der Donau

Tel: 02732 / 708 00
Tel: 02732 / 848 09
office@buerosysteme.co.at

Tafel: Familie Neubauer

http://judeninkrems.at/?p=30

Familie Neubauer

Samuel, Siegfried, Gertrude und Bela Neubauer

Samuel Neubauer wurde in Vesperem in Ungarn geboren. Im Jahr 1912 kam er nach Krems, wo er als Kantor in der Synagoge in der Dinstlstraße tätig war. „Eigentlich hätte mein Vater an die Budapester Oper gehen wollen. Es wäre kein Problem gewesen von seiner Stimme und seinem Talent“, erinnert sich sein Sohn Bela.

Nach dem Tod der Mutter 1936 wanderte, die jüngste Tochter Gertrud nach Palästina aus, wo sie einen Kibbuz mitbegründete. Nach der Matura in der Realschule studierten die Brüder Sigi und Bela in Wien. Sie engagierten sich für die Sozialdemokratie und später die Kommunistische Partei und verließen nach dem Februar 1934 Österreich.

Am 28. September 1938 sollte Samuel Neubauer in seiner Wohnung in der Schlüsselamtsgasse 4 festgenommen werden. In einem Brief seiner Tochter Gertrude drückt sie ihr Erstaunen über den plötzlichen Entschluss, in die Tschechoslowakei zu gehen, aus. "Aber die ganze Frage für Dich wie für uns ist – und was dort? Du musst doch von etwas leben und essen. Es ist so – dass du nach Erez (Israel) kommst ist klar (…) nur ist dies eine Zeitfrage."

Samuel Neubauer glückte die Flucht über Frankreich nach Palästina. Nach 1945 pendelte er zwischen Israel und Österreich.

Sigi Neubauer kam als britischer Soldat bei einem Autounfall in Ägypten ums Leben.

Bank Austria Creditanstalt AG

Die Tafel hängt rechts neben dem Eingang über Kopfhöhe, ist aber auch von außen zu sehen.

Öffnungszeiten

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Adresse

Bank Austria Creditanstalt AG
Dinstlstr 3
3500 Krems an der Donau

Tel. 05 0505-30740

Tafel: Kolb/Langberg/Tieger, Familie Silbermann, Oberländer

Nemschitz

Kolb/Langberg/Tieger

Johanna, Malvine Hermann und Otto

Johanna Kolb (geb. Tieger) betrieb mit ihrem Lebensgefährten Saul Langberg ein kleines Geschäft neben dem Steinertor. Im Oktober 1938 mussten sie Krems verlassen, nachdem ihnen Wohnung und Geschäft geraubt worden waren.

Johanna Kolb ging zur Gestapo um Geld für die Reise nach Schanghai zu bekommen. Sie erhielt genug Geld um die Reise für 4 Leute zu bezahlen. Am 31. Dezember verließ die Familie Wien. In der Zeit zwischen 1939 und 1947 lebte die Familie in Schanghai. Malvine heiratete und übersiedelte in die USA, die Eltern und Hermann gingen nach Israel, und 1954 in die USA. Hermann starb 1984 in Californien, Johanna und Saul, im Alter von 80 und 86 Jahren, in San Francisco.

Otto, der Bruder von Malvine, war bereits 1933 nach Palästina gegangen und lebte bis zu seinem Tod in den 70ern in den USA.

Juden in Krems: Kolb

T wie Tieger

Juden in Krems: Tieger

Juden in Krems: Langberg

Familie Silbermann

Max, Rosa, Julie, Karl Charlotte, Berta, Sofie, Anna und Alfred

Max und Rosa hatten sieben Kinder: Julie, Karl Charlotte, Berta, Sofie, Anna und Alfred. Max hatte in Statzendorf ein Lebensmittel- und Herrenmodengeschäft. Als er in Pension ging, übersiedelte die Familie nach Krems.

Rosa wird wie ihre Kinder Julie, Karl, Charlotte und Anna nach Polen deportiert und ermordet; Berta stirbt 1942 in Wien. Charlotte, die mit einem Nichtjuden verheiratet war, konnte sich in Wien verstecken wurde jedoch verraten und ebenfalls deportiert. Sofie gelang die Flucht nach Palästina.

Alfred Silbermann Der Jüngste wird 1912 bereits in Krems geboren, wo er das Piaristengymnasium besuchte. Im Alter von 14 Jahren startet er eine Lehre bei Otto Adler. Als er arbeitslos wird, versucht er 1933 nach Russland auszuwandern. Herr Neuner überredet ihn jedoch, nach Palästina zu fahren. Nach anfänglichen Zweifeln entschließt er sich jedoch für diese Variante und gelangt so über das Mittelmeer nach Ägypten und dann auf dem Landweg nach Jerusalem, wo er Arbeit findet, Er arbeitet im Baugewerbe. In den 70er Jahren übersiedelt er abermals, diesmal in die USA.

Da ein Großteil seiner Familie ermordet wurde, wollte er nie nach Krems zurückkehren: „Geben Sie mir Gold, ich würde nicht mehr nach Krems fahren.“

Juden in Krems: Familie Silbermann

Oberländer

O wie Oberländer

Juden in Krems: Oberländer

Ulrich, Das Stadtcafe

Die Tafeln befinden sich im Eingangsbereich, am ersten Tisch gegenüber der Tür.

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 7-23 Uhr
Freitag & Samstag 7-24 Uhr
Sonntag & Feiertag 9-23 Uhr

Adresse

Siegfried Wagner
0664 / 2537837
02732 / 82094
Südtirolerplatz 7
3500 Krems

Tafel: Familie Max Kohn 1

Müllauer Thomas

Familie Max Kohn 1

Max, Franziska, Alice und Robert

Die Familie Kohn ist seit dem Jahre 1873 in Krems ansässig. Sie war aus Lackenbach, damals Komitat Ödenburg gekommen.

Robert Kohn erinnert sich, dass sein Großvater den ursprüng-lich jüdischen Namen Nachman auf Neumann ändern ließ. Der Grund – die Verschleierung der Herkunft – liegt auf der Hand. Zwei Generationen später sollte Robert Kohn, der Enkel, einen ähnlichen Schritt tun, und seinen Namen auf Hall umändern lassen. Die Illusion, mit diesem Namen in Österreich überleben zu können, hatte er allerdings nicht.

Der Vater Robert Kohns, Max Kohn, wurde 1875 in Krems geboren und lernte seine spätere Frau Franziska in Wels kennen. "Jemand hatte die Ehe vermittelt und mein Vater wurde nach Wels geschickt. Die Geschäfte gingen nicht gut, und so übersiedelte die Familie nach Krems. "Wir waren eine Familie, die die jüdischen Gebräuche einhielt und die mit dem Judentum verbunden war, aber nicht im jüdisch-orthodoxen Sinn. In dieser Atmosphäre sind wir aufgewachsen."

Max und Franziska Kohn hatten zwei Kinder, Alice und Robert. Alice wurde 1904 in Linz geboren, und heiratete den Juwelier Peter Bader (Dinstlstraße 2). Robert besuchte die Realschule wo er 1930 maturierte.

Am 24. 12 1938 wurden sie aus Krems vertrieben. Ihnen gelang die Flucht nach Palästina.

Christoph Wagner, Matthias Aichinger 6A

Müllauer Thomas

Tafel im Eingangsbereich auf dem Boden gestellt.

Öffnungszeiten

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Adresse

Müllauer Thomas
Untere Landstr 34
3500 Krems an der Donau

Tel: 02732 / 79825

Tafel: Samuel Geiduschek

Schmakerl Geiduschek 2

Schmakerl Geiduschek 1

Samuel und Katharina

Samuel wurde 1877 in Wien geboren und kam 1919 nach Krems. Hier arbeitete er als Schauspieler und Kaufmann. Er spielte im Kremser Stadttheater in verschiedenen Operetten und soll auch ein Engagement bei einem Film in Berlin gehabte haben. Er konnte alle Dialekte nachmachen und alle Klassiker auswendig aufsagen und war für seine Umdichtungen berühmt. „Gefährlich ist’s den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, doch das Schrecklichste des Schreckens ist, den Kupferschmied am Arsch zu lecken, denn dort setzt sich der Grünspan an, frei nach Schiller. In seinem Zimmer hing auch ein Diplom, das der Volksschauspieler Giradi unterzeichnet hatte.

Er war letztendlich in Krems ein bekannter und geachteter Schauspieler und mit Katharina Schied, einer couragierte Frau, verheiratet, die eine Ausspeisung am Täglichen Markt betrieb. Sie trat zum Judentum über. Wenn sie mit der Religion nicht klar kam, pflegte sie zu sagen: „Nagut, dann lass’ ich mich wieder christisieren.“

1938 flüchtet Samuel nach Wien von wo er am 15.3.1941 nach Polen deportiert wurde. Seine Frau Katharina, hat während der NS-Zeit mehrmals mit den Behörden Probleme bekommen. Sie wird 1944 zu sechs Monaten Haft verurteilt. 1945 hat sie sich ein weiteres mal vor Gericht zu verantworten.

Juden in Krems: Samuel Geiduschek

Juden in Krems: Katharina Geiduschek

Schmankerl

Die Tafel befindet sich links neben dem Eingang über einem Stehpult.

Öffnungszeiten

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Adresse

Schmankerl

Tafel: David Rachmuth

sparkasse

sparkasse 2

David Rachmuth

David Rachmuth wurde am 16. Juli 1886 in Sereth in der Bukovina geboren.

Am 17. Dezember 1919 gründete er zusammen mit Herrn Reiter die „Erste Wachauer Weinbrennerei und Likördestillerie“, die er ab 1920 allein weiterführte.Der Name der Likör-produktionsfirma war „Erwach“.

Am 4 Februar 1928 zog er von der Oberen Landstraße in ein Haus in der Schillerstraße, das er aber 6 Jahre später, im Jahre 1934 wieder verkaufte.

Bei der Räumung der Synagoge in Krems (Dinstlstraße) wurde David Rachmut wie viele anderen Juden aus Krems zu Hilfsarbeiten gezwungen. Eine Nachbarin meint noch in den 80iger Jahren: „Wir haben ja nichts gegen Juden gehabt, aber wie sie den Rachmuth geholt haben, haben wir uns schon gefreut, weil er endlich etwas arbeiten musste. Wir sind schon hingegangen, um uns das anzusehen.“

1938 wurde er aus Krems vertrieben und soll nach Palästina oder Bolivien ausgewandert sein.

Sein Schicksal ist ungewiss.

1886 – 16. Juli: in Sereth, Bukovina, geboren
1919 – 17. Dezember: Gründung der Firma Reitter und Rachmuth, Obere Landstraße – Wein- und Weinproduktenhandel
1920 – Alleininhaber der Firma
1924 – 2. Mai: „Erste Wachauer Weinbrennerei“ und Likördestilation
1928 – 4. Feber: Kauf der Liegenschaft Schillerstr. 10
1934 – 10. Feber: Verkauf der Liegenschaft an Sabine Brüll
1938 – 24. September: Abmeldung nach Wien 9, Pflugg. 4/9
1939 – 2. Juni: Rachmuth gelöscht, Ludwig Herout eingetragen.

Kremser Bank

Alexander Steinhauer
Leiter der Geschäftsstelle

Öffnungszeiten

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Adresse

Schillerstraße 12
3500 Krems
Tel. 050100-25595
Tel. 02732 / 898-25595
alexander.steinhauer@kremserBank.at

Zeitung: Der Feige nur verzagt

Infoblatt für die BewohnerInnen von Dross über die Entwicklung des Projektes im Juni 2006.

Zum Downloaden

Zeitung Droß 1: "Droß 1" Zeitung Droß 2: "Droß 2"
Zeitung Droß 3: Zeitung Droß 4: "Droß 3"

Wohlmut

Wohlmut 1:
Wohlmut 2:
Wohlmut 6:
Wohlmut 9:
Wohlmut 10:
Wohlmut 11:
Wohlmut 3:
Wohlmut 7:
Wohlmut 8:
Wohlmut 12:
Wohlmut 13: